Den richtigen Mundschutz günstig erwerben – wir zeigen euch wo und worauf es ankommt!

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Den richtigen Mundschutz günstig erwerben – wir zeigen euch wo und worauf es ankommt!
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Händewaschen und ein gebührender Sicherheitsabstand stehen bereits auf der Tagesordnung und nun kommt eine Mundschutzpflicht. Doch die Bundesländer sind sich nicht einig. Wir sagen euch, was es damit auf sich hat, ob ein Mundschutz sinnvoll ist und wo ihr noch günstig einen Mundschutz kaufen könnt.

Wir kennen die Problematik bereits von Desinfektionsmitteln: Vielerorts sind sie ausverkauft oder komplett überteuert. Das bleibt uns leider auch nicht beim Mundschutz erspart. Es gibt nur noch wenige Stellen, wo man einen Mundschutz günstig kaufen kann.

Warum generell ein Mundschutz sinnvoll ist:

  • Weiterverbreitung von Viren unterbrechen
  • Berührungen im Gesicht vermindern
  • Solidarität gegenüber anderen zeigen
  • Bei mal doch fehlendem Sicherheitsabstand wird das Risiko erheblich gesenkt
Hinweis: Ein Mundschutz allein verhindert keine Ansteckung. Neben einem Mundschutz sollte man trotzdem weiterhin Abstand halten, soziale Kontakte reduzieren und wenn Händewaschen nicht möglich ist, Desinfektionsspray oder Desinfektionsmittel verwenden.

Mundschutz bei (Online) Apotheken kaufen

Online Apotheken kaufen häufig in großer Stückzahl, um ihre Produkte etwas preisgünstiger anbieten zu können. Daher habt ihr hier sicherlich mehr Glück noch einen Mundschutz günstig kaufen zu können als in lokalen Läden. Die Qualität der Mundschutzmasken bei Online Apotheken sind definitiv, wie in der lokalen Apotheke, von geprüfter Qualität. Auf der folgenden Webseite findet ihr eine Liste mit den größten Online Apotheken und auch einigen kleineren:

Die größten Online Apotheken im Vergleich

Die Top 5 Online Apotheken haben wir gleich hier für euch:

1.
Shop Apotheke Logo
2.
DocMorris Logo
3.
Bodfeld Apotheke Logo
4.
medpex Logo
5.
aponeo Logo

Welche Sorte von Mundschutz soll ich nun überhaupt kaufen?

mundschutz-ist-nicht-gleich-mundschutz

Atemschutzmasken werden in verschiedene FFP-Grade (FFP = Filtering Face Piece) eingeteilt. Wer sich effektiv schützen möchte, sollte auf FFP-2 oder FFP-3 zurückgreifen. Je höher die Zahl, desto höher der Schutz.

Bevor ihr euch allerdings solch eine Maske kauft, stellt euch vorher die Fragen: Bin ich in der Risikogruppe? Befinde ich mich in einer Hochburg von Infektionen oder eher am Rand? Benötigen andere vielleicht dringender einen hochwertigen Schutz?

Jeder einzelne Mensch sollte seinen Beitrag leisten sich und andere zu schützen, doch darf dabei die Angst nicht der führende Faktor sein. Respekt vor der Situation, Aufklärung und die richtigen Maßnahmen wie regelmäßiges Händewaschen, Abstand zu halten und möglichst zu Hause zu bleiben tragen bereits viel dazu bei der Situation wieder Herr zu werden.

Wenn ihr euch also entscheidet einen Mundschutz kaufen zu wollen, dann greift gern auf eine einfachere Variante zurück und überlasst jene vom Grad FFP-2 oder FFP-3 denen, die sie dringender benötigen wie Ärzte, Pfleger oder Menschen mit Atemwegserkrankungen.

Die WHO hat in ihrer Beurteilung zu einem Mundschutz gegen Corona eine neue Einschätzung: Das Tragen eines Mundschutzes ist richtig und sinnvoll, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Ein Mundschutz muss dabei nicht die hohen Medizinstandards FFP2 und FFP3 erfüllen. Ein einfacher Mundschutz aus Stoff oder Einwegschutzmasken reichen um das Risiko signifikant zu senken.

Wann reicht welcher Mundschutz-typ? Im Video Experte: Prof. Johannes Ring, Allergologe und Prof. Christian Kähler, Physiker, Universität der Bundeswehr München. Er meint, auch aus Staubsaugerbeuteln lässt sich eine Maske herstellen:

Lese-Tipp: Lest in einem anderen Artikel, auf welche Symptome man bei Corona achten sollte und welche Corona Schutzmaßnahmen gerade am besten helfen!

Fakt ist, dass das Tragen eines Mundschutzes Vorteile mit sich bringt. Wenn ihr selbst erkältet oder zumindest angeschlagen seid, könnt ihr mit einem Mundschutz einen Teil der Krankheitserreger einfangen und die Verbreitung eindämmen – das zählt auch für die Coronaviren!

Zusätzlich deckt ihr mit einem Mundschutz einen großen Teil eures Gesichtes ab, was automatisch zur Folge hat, dass ihr euch weniger mit den Händen im Gesicht berührt und somit weniger Keime von außen in die Nähe eurer Schleimhäute kommen. Laut einer Untersuchung fasst sich ein Mensch nämlich durchschnittlich etwa 300 Mal an Mund und Nase am Tag und gerade das gilt es angesichts der aktuellen Situation zu verhindern.

Einen Mundschutz selber nähen

Wenn ihr keinen Mundschutz bestellen wollt, kann ein selbstgenähter Mundschutz weiterhelfen. Anleitungen gibt es ja mittlerweile viele, um sich einen Mundschutz selber nähen zu können. Wir haben für euch einmal eine recht einfache Variante herausgesucht, die auch jene unter euch nachmachen können, die noch nicht so viel Erfahrung im Nähen haben.

Welcher Stoff ist geeignet?

Falls ihr keine bunten Stoffe zu Hause habt, bieten sich alte Bettlaken oder T-Shirts an. Hauptsache das Material lässt sich nach dem Tragen heiß waschen, um mögliche Keime abzutöten und die Maske wiederverwenden zu können. ABER: Nicht alle Stoffe sind geeignet und halten Staub oder Krankheitserreger auch gleich gut ab. Folgende Mundschutz-Stoffe sind empfehlenswert:

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Tipp: Wenn ihr keine Nähmaschine zur Hand habt, dann könnt ihr auch ganz klassisch Nadel und Faden verwenden und als Alternative zum Draht Pfeifenreiniger verwenden.

Mundschutz desinfizieren: So reinigt man seinen selbst gemachten Mundschutz

Ein normaler klinischer Mundschutz wird direkt nach der Anwendung entsorgt und gegen einen neuen Mundschutz ausgetauscht – dies ist die sicherste Methode, um Erreger nicht weiter zu verbreiten. Ein Mundschutz reinigen, der selber aus Stoff genäht wurde, kann dazu verhelfen, die Schutzmaske mehrmals zu verwenden.

Um Viren erfolgreich abzutöten und seinen Mundschutz zu desinfizieren, helfen diese Methoden:

  • Mundschutz backen: Im vorgeheizten Ofen bei 80 Grad Celsius „backen” für 30 Minuten.
  • Mundschutz abkochen: In kochendem Wasser für 10 Minuten.
  • Waschen in der Waschmaschine: Bei min. 60 Grad Celsius.
  • Mundschutz bügeln: Mit hohen Temperaturen mehrmals über den Mundschutz bügeln (geht am besten bei selbstgemachten Masken aus Baumwolle).

Beim Abkochen oder Waschen in der Waschmaschine anschließend vollständig trocknen lassen. Wenn nach der Reinigung der Mundschutz beschädigt sein sollte, sofort entsorgen und gegen eine neue Gesichtsmaske austauschen.

Hinweis: Das Einsprühen der Mundschutzmaske mit Desinfektionsmittel ist unterwegs sinnvoll, ersetzt aber keine vollständige Reinigung.

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Die rechtliche Problematik von Do-it-yourself-Masken

Wer etwas Gutes tun will und die selbst genähten Masken spenden, verschenken oder anderen anbieten will, sollte vorsichtig sein. Die richtige Bezeichnung ist entscheidend, denn sonst drohen Abmahnungen. Der Begriff “Mundschutz” ist nämlich ein fester Begriff für ein medizinisches Produkt, wofür eine umfangreiche Test- und Kennzeichnungspflicht besteht. Daher dürft ihr eure Masken keinesfalls in Zusammenhang mit einer medizinischen Wirkung anpreisen und Worte wie “Schutz” verwenden.

Akzeptierte Bezeichnungen sind dagegen “Mundbedeckung”, “Mund- und Nasen-Maske” sowie “Behelfsmaske”. Grundsätzlich gilt allerdings: Bietet solche Dinge nicht zum Verkauf an, wenn ihr kein Gewerbe angemeldet habt.

Ist eine Mundschutzpflicht sinnvoll?

In Österreich wurde die Mundschutzpflicht in Supermärkten bereits eingeführt und auch in den Städten Jena und Hanau will man ein deutliches Zeichen setzen. Wissenschaftler, Mediziner und Forscher sind sich allerdings uneins, ob solch ein Vorgehen überhaupt notwendig ist, unabhängig davon, dass man die Bevölkerung gar nicht komplett mit Masken versorgen könne.

Bei anderen einen Mundschutz zu sehen, löst neben einem anfänglichen Schmunzeln für viele ein gewisses Gefühl von Sicherheit aus. Der andere sei geschützt, daher stelle er auch keine Gefahr für mich da. Das ist im Grunde nur zur Hälfte richtig. Denn wie bereits oben erwähnt, kann das Tragen einer Maske die Übertragung von Erregern eindämmen, aber definitiv nicht gänzlich verhindern.

Ein Mundschutz ist daher kein Garant dafür, dass man andere nicht ansteckt bzw. selbst nicht angesteckt wird. Wenn alle einen tragen würden, ließe sich nach Meinung des Robert Koch Instituts das Risiko aber eventuell verringern. Das sei zwar nicht belegt, aber bisher hatte ein Virus auch noch nicht solche Ausmaße angenommen.

Ein großes Problem bei einer allgemeinen Mundschutzpflicht wäre schlichtweg der Mangel an genügend Schutzmasken für alle Menschen. Woher nehmen, wenn bereits jetzt eine Knappheit herrscht? Aus diesem Grund wird bereits jetzt an vielen Stellen appelliert, man möge sich doch einen Mundschutz selber nähen. Wenn ein einfacher Mundschutz aus dem Handel keinen vollkommenen Schutz bietet, dann kann man ruhigen Gewissens auch auf Baumwolle oder andere Stoffe zurückgreifen.

Nun kommt auch in Deutschland eine Mundschutz Pflicht. Oder wie es manche formulieren: “Es gibt keine Maskenpflicht, wohl aber die Pflicht, in bestimmten Situationen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.” Manche Bundesländer verordnen einen Mundschutz nur im öffentlichen Nahverkehr, andere auch im Einzelhandel, Supermärkte, generell Läden, sonstige Filialen oder auch Arztpraxen und gesundheitliche Einrichtungen. Andere Bundesländer haben sich noch nicht geäußert:

Bus & Bahn Geschäfte
Berlin ja nein
Bremen ja ja
Baden-Würtemberg ja ja
Schleswig-Holstein ab 29.4. ja ja
Niedersachsen ja ja
Sachsen ja ja
Sachsen-Anhalt ja ja
Thüringen ja ja
Nordrhein-Westfalen ja ja
Mecklenburg-Vorpommern ja nein
Saarland ja ja
Bayern ja ja
Rheinland-Pfalz ja ja
Brandenburg ja ja
Hamburg ja ja
Hessen ja ja

In Unternehmen mit Produktionsstätten und Büros unterliegt es dem jeweiligen Arbeitgeber, ob ein Schutz über dem Mund getragen werden muss.

Masken für Mund und Nase im Vergleich – Quelle: www.iohawk-medical.com
50 Mundschutzmasken

Weitere Schutzmaßnahmen

Ein Mundschutz sinnvoll eingesetzt, kann helfen einer Ansteckung vorzubeugen, aber wichtig ist immer noch die Kombination verschiedener Schutzmaßnahmen. Die Folgenden sind dabei die Wichtigsten:

  • Einweghandschuhecorona-vorbeugen
  • Sterilisatoren – Viren mögen kein UV-Licht
  • Desinfektionsmittel (z.B. im hygi Online Shop)
  • Regelmäßiges Händwaschen
  • nicht ins Gesicht fassen
  • gebührenden Sicherheitsabstand halten
  • größere Menschengruppen meiden
  • auf unnötige Events und Reisen verzichten

 

Fazit: Keiner von uns kann sagen, wie lange die Corona-Krise uns alle noch in Atem halten wird. Daher ist jeder Einzelne von uns gefragt sich und andere zu schützen. Mundschutz, Desinfektionsmittel und weitere Maßnahmen sind dabei essenziell wichtig. Aber noch wichtiger ist trotz Abstand ein freundliches Miteinander.

Wir wünschen euch Gesundheit und Durchhaltevermögen!

Ein Ländervergleich mit absoluten Zahlen ist für eine Pandemie nicht aussagekräftig genug. Mit der sogenannten Inzidenz werden Fallzahlen und Todesfälle je 1 Million Einwohner in Relation zur Gesamtbevölkerung gesetzt.
Corona Pandemie Todesfall Inzidenz

Einen Überblick über die Corona Pandemie mit den Inzidenzen, also in Relation zur Bevölkerung des jeweiligen Landes, können Sie sich hier machen.

 

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Bildnachweis: Vielen Dank an stux,15734951 und KlausHausmann (©pixabay.com).

 

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2 Antworten zu “Den richtigen Mundschutz günstig erwerben – wir zeigen euch wo und worauf es ankommt!”

  1. […] Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit wird dringend […]

  2. […] einem Mundschutz ist ein Desinfektionsmittel notwendig, um Ansteckungsketten zu unterbrechen. An dieser Stelle eine […]

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