“Nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer schneller da”
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Ja, mir sei mit’m Radel da
Fakt ist: Frühling und Sommer sind die “Fahrrad-Monate” des Jahres
Das heißt: Wer nicht radelt, ist selber schuld
Das Fahrrad scheint des Studenten liebstes Gefährt zu sein, denn wie kommt man in der verkehrsbelebten Stadt am schnellsten von A nach B? – Mit dem Drahtesel natürlich. Die Wahl des richtigen Fahrrads kann jedoch leicht zur Qual werden. Stylischer City-Cruiser oder doch lieber das klapprige Teil vom Schrottplatz, das wenigstens nicht Gefahr läuft geklaut zu werden? Schwierig, schwierig.
Viele Städte haben aufgerüstet und Fahrradständer an beinahe jeden verfügbaren Ort gebaut. Universitäten wie die Leipziger verfügen sogar über eigene Fahrradgaragen, damit die Drahtesel sicher und geschützt stehen.
Aber zurück zur Frage wie es nun sein sollte, das perfekte Fahrrad. Egal, ob ihr ein Mountainbike, Klapprad oder Rennrad besitzt bzw. kaufen wollt, das Wichtigste ist, dass es ein bequemes Fahrrad ist und ihr gut damit zurecht kommt. Sitz- und Lenkerhöhe sollten auf eure Körpergröße angepasst sein und auch die Neigungen der beiden müssen so ausgerichtet werden, dass ihr beim Fahren eine gute und gesunde Haltung einnehmt. Denkt vielleicht mal, auch wenn’s komisch aussieht, über einen Fahrradhelm nach.
Bei einer Neuanschaffung solltet ihr auch bedenken, welche Unterstellmöglichkeiten bei euch im Wohnhaus bestehen, denn das Fahrrad in der Uni vor Sturm und Regen zu schützen ist ja schön und gut, blöd nur, wenn zuhause kein Keller oder Hof zur Verfügung steht und ihr das Teil mit in den 5. Stock schleppen müsst, um es nicht zerstörenden Rostprozessen auszusetzen. Dann wohl doch eher ein kleines, aber durchaus praktisches Klapprad, anstatt des robusten Hollandrades.
Fazit: I like my bike!



