Groupon: 25€ mysportbrands-Gutschein für nur 9€

Alle Infos zum Angebot
Gültig bis:
31.01.2011
Bewertung:
 

25€ mysportbrands-Gutschein

Preis: 9€ (Ersparnis: 16€)

Gültigkeit: ab Dealende bis 01.08.2011

Begrenzung:

- 1 Gutschein pro Person

- einlösbar ab einem Mindestbestellwert von 35€

- keine Auszahlung eines eventuellen Restguthabens

Deal online bis: 31.01.2011

++ Hier geht’s zum 25€-Gutschein++

Immer noch den Winterspeck auf den Hüften aber nichts passendes zum anziehen um ihn loszuwerden? Kein Problem, Groupon schafft Abhilfe. Für nur 9€ erhaltet ihr heute einen 25€-Einkaufsgutschein von mysportbrands.de, dem führenden Shoppingclub für Sport- & Outdoorprodukte!

Ihr könnt den Gutschein ab einem Bestellwert von 35€ auf das gesamte Warensortiment anwenden. Das heißt auch auf die bereits bis zu 70% reduzierten Outdoor- und Sportmarken, Fashion, Geräte und Accessoires von Topmarken wie Adidas, Puma, Nike, Converse oder JackWolfskin!

Und so funktioniert’s:

- Gutschein kaufen

- auf mysportbrands.de anmelden

- losshoppen

- Gutscheincode bei der Bestellung eingeben…

…und schon spart ihr satte 25€! Also ran an den Speck, der Sommer kommt bestimmt!

Fazit: Trotz dem Mindestbestellwert von 35€ ein super Angebot! In den Aktionen der jeweiligen Labels ist die Ware bereits um bis zu 61% reduziert und es kommen immer neue Aktionen hinzu! Also eine gute Alternative, wenn ihr bei den derzeitigen Temperaturen sowieso lieber im Internet als in der City shoppen geht.

Auch bei Puma direkt gibt es satte Rabatte. 50% erhaltet ihr im Sale-Bereich!

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10 Kommentare

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  1. Michael sagt:

    Sorry, aber diesen Gutschein finde ich nun wirklich übel!

    Klar, solche Gutscheine haben den Sinn, dass man mit Prozentzeichen in den Augen kauft, was man vorher weder gebraucht, noch gewollt hat.

    Aber hier wird übertrieben: Das Angebot von “mysportbrands” ist extrem begrenzt, so dass man schon darauf spekulieren muss, dass etwas passendes reinkommt, bevor der Gutschein verfällt. Und die Laufzeit gehört zu den kürzesten, die ich je bei Groupon gesehen habe.

    Du verpflichtest dich also zum Kauf von irgendwas, was du noch nicht kennst.

    Du verlierst wahrscheinlich Geld.

    Shopping-Communities wie “Paul” sind zwar von sich aus noch nicht böse, aber die Willkür des Angebots verbietet die Verbindung zu vorausbezahlten Gutscheinen wie bei “Groupon”.

  2. Julia sagt:

    @Michael
    Die Laufzeit ist wirklich relativ kurz, dennoch sind Gutschein-Angebotsseiten wie Groupon oder auch Daily Deal nicht immer schlecht zu bewerten.
    Viele Dinge “braucht” man vorher nicht unbedingt, da hast du recht, aber Angebote wie die immer wiederkehrenden Kinotickets, die äußerst günstig erhältlich sind oder z.B. ein Groupon-Angebot wie das von “Eins wie keins” sieht man und wenn es gefällt oder gerade passt, bestellt man den Gutschein.
    Klar, nicht jedes Angebot ist ein Sparpreis-Hammer, aber ich finde, es gelingt den Machern größtenteils recht gut:-)

  3. Michael sagt:

    @Julia

    Danke für deine zügige Stellungnahme.

    Ich verurteile beide Vermarktungs-Geschäftsideen ja nicht pauschal, auch wenn man viel Glück braucht, damit man darüber etwas billiger bekommt, was man sich eh schon kaufen wollte. Wirklich Sparen tut man also eher nicht. Es ist aber durchaus nett, etwa bei Groupon etwas Neues vorgestellt zu bekommen und günstig ausprobieren zu können.

    Deswegen sehe ich mir schon lange die Groupon-Gutscheine an und die Bedingungen gehen größtenteils in Ordnung.

    Nein, ich habe mit meinem Kommentar von 9 Uhr nur diese konkrete Aktion kritisiert: die Verbindung eines bezahlten Gutscheins mit einem stark eingeschränkten, ungewissen Produktangebot. Obendrein mit ungewöhnlich kurzer Gutscheingültigkeit, was beim Warten auf das richtige Produkt verheerend ist! Das ist übel!

    Was ist nun eure Rolle als “Schnäppchen-Wächter” dabei? Von euch würde ich erwarten, dass Ihr Angebote kritisch betrachtet und auf mögliche Fallen und Nachteile hinweist. Das sehe ich hier nicht.

    Eure Kathi schrieb “auf das gesamte Warensortiment”, das empfinde ich als irreführend, weil es gar kein Sortiment, sondern nur ein paar Aktionen gibt. Ich hatte nach der Werbung von Groupon und euch einen Sportladen mit breitem Sortiment erwartet. Wenn ich – wie Kathi schrieb – erst den Gutschein gekauft und mich erst dann bei mysportbrands angemeldet hätte, hätte es ein böses Erwachen gegeben! Man kann auch nicht “losshoppen”, denn das Wesentliche am Shoppen ist eine breite Auswahl. Man spart auch keine “satte 25 EUR”, sondern nur 16 EUR. Solche “Fehler” passieren Groupon in der Regel nicht.

    Nochmal kurz: Groupon ist in der Regel gut, aber dieses Angebot ist übel!

  4. KathiF sagt:

    Hallo Michael,

    wenn man das Angebot eines beworbenen Online-Shops nicht kennt ist es- jedenfalls für mich – normal erst einmal zu schauen, ob es überhaupt etwas für seinen Geschmack gibt.

    Das “satte 25€ “sparen ist vielleicht falsch formuliert. Natürlich spart man endgültig nur 16€, zu dem Zeitpunkt an dem der Gutschein eingelöst wird, sind es dann aber 25€ gegenüber dem Betrag den man eigentlich bezahlen müsste. Ich gestehe, dass die Formulierung äußerst ungünstig gewählt ist.

    Klar ist es unser Job die Angebote kritisch zu bewerten, aber ich denke dass jede Person eine eigene – und somit vielleicht auch andere Meinung – zu den verschiedenen Shops hat, als du vielleicht. Dem einen gefallen die Angebot, für den anderen sind sie gar nichts. Daher wird eine gänzlich objektive Betrachtung nicht möglich sein – wir alle sind nur Menschen.

    Trotzdem danken wir dir natürlich für deine Kritik, denn nur so können wir uns weiterentwickeln.

  5. Rubin sagt:

    Ich mag diese Werbung bzw. diese Plattformen auch nicht. Ich habe mal (preisvergleichshalber) nach einem Artikel gesucht. Ich fand diesen Artikel auf zwei anderen Plattformen, eine war identisch zu der, die ich besucht habe. Nur: Anderer Name, etwas anderes Design aber gleicher Betreiber (Impressum). Ich kam mir veräppelt vor. Da wird einem vorgegaukelt, der übliche Preis, bei dem man durch einen Gutschein sparen kann, ist auch auf anderen Plattformen gleich, dabei isses der gleiche Betreiber, der natürlich den gleichen Preis hat. Darum (aber nicht nur) halte ich mich von diesen und ähnlichen Angeboten fern, finde aber diese Diskussion durchaus sinnvoll. Ich schließe mich da Michaels Meinung voll an.

    Schön, daß es sowas hier auch gibt.

  6. Arne sagt:

    @Rubin: Welche Werbung bzw. Plattformen meinst du? So unter uns kannst du hier ruhig offen sprechen.-) Ist ja auch gut für die Diskussion.

  7. Michael sagt:

    Hallo Rubin! :o )

    Ich kenne ähnliche Gefühle: Groupon und mysportbrands kommen zum Beispiel aus dem gleichen Stall, und unideal ist auch nicht Verbraucherschutz sondern Online-Marketing. Das kann einen schon aufregen, muss es aber nicht. Auch ein Verkäufer kann aufrichtig beraten, doch die Provisionsstrukturen machen das immer unwahrscheinlicher.

    Die Verbraucher müssen aufgeklärt werden. Und Anbieter zur Aufklärung über Marketing-Tricks verpflichtet werden. Etwa: “Diese Werbung erzeugt gezielt ein kumpeliges Klima des Vertrauens durch Duzen, Personifizierung des Unternehmens durch Sympathieträger und Identifikationsangebote. Diese Seite suggeriert günstige Gelegenheiten durch künstlich aufgebaute Exklusivität (Club). Das da oben ist ein Rechentrick, um das Angebot besser darzustellen, als es ist. Diese Seite setzt folgende Schlüsselreizworte gezielt ein: …”

    Ich finde es problematisch, wenn Interessenkonflikte verschleiert werden, wenn also jemand so tut, als würde er dich lediglich freundschaftlich beraten, dabei wird er dafür bezahlt, dich ans Kaufen zu bringen.

    In Zeitschriften und Fernsehen muss Werbung als solche erkennbar sein. Dass die Zeitschriften Geld von den Werbenden erhält, ist eigentlich klar, aber vielen nicht bewusst. Die Autoren von Computerzeitschriften werden z.B. massiv beeinflusst.

    Ich finde, auch hier im Internet muss Werbung und die wirtschaftliche Verbindung zu Anbietern für den Konsumenten erkennbar sein.

    Weil sich die Objektivität von (scheinbar?) redaktionellen Artikeln nicht sicherstellen lässt, gehört auf jede Seite ein Warnhinweis wie bei Zigaretten: ES IST NICHT AUSZUSCHLIESSEN, DASS DER AUTOR DIESES ARTIKELS GELD VOM GENANNTEN ANBIETER ERHÄLT. Oder der Autor versichert, dass solche Zuwendungen ausgeschlossen sind. Nur so als Vorschlag.

    Ich finde übel, was Werbung darf. Die Leute werden doch laufend für dumm verkauft, auch in der Preisgestaltung. Wenn eine Mehrheit durch eine Werbung in die Irre geführt wird, gehört sie verboten. Etwa wenn eine Mehrheit wirklich glaubt, Febreze würde etwas aus der Luft entfernen, Ultraschallzahnbürsten wären effektiver als andere. Oder missbrauchte Worte wie “Geschenke”, die an Bedingungen geknüpft sind, “Gratis”, was man nicht bekommt, ohne zu zahlen, Preise, die nicht vollständig sind. Alles Irreführung.

    Wo fängt eigentlich Betrug an?

  8. Arne sagt:

    @ Michael: Da Rubin gerade nicht antwortet, führe ich die Diskussion auf Anfang zurück. Du hast einen Gutschein , der von Groupon für mysportbrands angeboten wurde, deswegen kritisiert, weil dir das Sortiment nicht groß genug ist und die Laufzeit des Gutscheins zu kurz erschien. Meiner persönlichen Meinung nach, ist ein halbes Jahr nicht zu kurz und, um sich noch vor dem Kauf des Gutscheins, über das Sortiment zu informieren, bleibt “selbst bei Deals von Groupon” Zeit genug.

    Desweiteren kritisierst du, dass dir die persönliche Ansprache auf den (welchen?) Portalen nicht gefällt. Ich, und da kann ich nur von mir sprechen, will nicht mit dem unpersönlichen distanzierten Sie angesprochen werden, welches gleichzeitig eine unterwürfige Distanz und parallel die Illusion aufbaut, der Kunde hätte mehr Entscheidungsfreiheit, weil er hofiert wird. Letztendlich bestimmt immer der Verkäufer, was man kaufen kann. Der Kunde kann nur entscheiden, ob er es zu den angebotenen Konditionen kaufen will.

    Hier kommt Unideal.de ins Spiel, da wir auf die Bedingungen hinweisen unter denen der Kauf abläuft. Deshalb versuchen wir auf alle relevanten Bedingungen hinzuweisen. “Versuchen” heißt: Wir sind nicht vor Fehlern gefeit; wir machen jedoch nicht Angebote besser als sie sind. Deswegen checken wir ja auch, ob Gratis-Geschenke wirklich gratis sind und weisen auch darauf hin, dass die Angabe persönlicher Daten bei solchen Aktionen problematisch ist bzw. man da genau entscheiden soll, ob es das wert ist. Wir benutzen auch keine UVPs, sondern Preisvergleiche, da UVPs uralt und deswegen wenig aussagekräftig sind, was das Produkt aktuell wert ist.

    Wir sind auch kein Club, bei uns benötigt man keine Mitgliedschaft, man muss nur eine E-Mail hinterlegen, wenn man kommentieren will. das finde ich persönlich fair, weil Meinungsfreiheit eine Grenze haben sollte, nämlich die, dass den Urheber einer Meinung auch eine andere Meinung ereichen soll.

    By the way, jetzt gibt’s gerade GRATIS-Sonne draußen, deswegen @ Alle: ein schönes, sonniges WE!

  9. Michael sagt:

    @Arne (“…ist ein halbes Jahr nicht zu kurz und, um sich noch vor dem Kauf des Gutscheins, über das Sortiment zu informieren”): mysportbrands hat KEIN Sortiment, sondern stark eingeschränkte Aktionen. Was kommt, ist ungewiss. Man kauft mit dem Gutschein die Katze im Sack. Die Amts- und Landesgerichte haben ganz andere Vorstellungen von der Gültigkeit von Geschenkgutscheinen als du. Das geht in Jahre! Man hat ja auch bar bezahlt – für ein Stück Papier. Im vorliegenden Fall kritisiere ich aber die knappe Laufzeit wegen der damit verbundenen Angebots-Lotterie. Je kürzer die Laufzeit, desto unwahrscheinlicher, dass ein Angebot kommt, das dir gefällt.

    Noch ein perfides Detail: Die Gutscheine des Groupon-Deals konnten erst nach Verzögerung für mysportbrands-Aktionen eingesetzt werden, nämlich nach Ablauf des Deals, der diesmal über drei Tage lang lief. Die mysportbrands-Aktionen, wegen denen man den Gutschein gekauft hat, waren also ab Gültigkeit des Gutscheins gar nicht mehr da. Man konnte sich also gleich in mehrfacher Hinsicht NICHT über das Angebot informieren. Man kaufte für bares Geld ein Los, eine Option mit der Gefahr das Totalverlustes.

    Soweit zu meiner Kritik an der Seriosität dieses – von euch gelobten – Angebots von Groupon. Kurz: Sowas geht gar nicht!

    Arne: “Desweiteren kritisierst du, dass dir die persönliche Ansprache auf den (welchen?) Portalen nicht gefällt.” MÖÖP! Falsch! In meiner Antwort auf Rubin fordere ich Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, Moral im Marketing, Transparenz und mündige, informierte Verbraucher. Dann müssen sich diese auch nicht – wie Rubin – verarscht vorkommen. Das Duzen war ein schlechteres Beispiel unter Besseren, wie Anbieter verpflichtet werden sollten, Werbe- und Angebotstricks und Augenwischereien offenzulegen, so wie die Impressum-Pflicht oder die Inhaltsangaben bei Lebensmitteln, Sternchentexte, Kleingedrucktes, nur eben großgedruckt wie auf Zigarettenschateln. :o ) Deshalb bitte meine Anmerkung vom 29. April 2011 um 15:07 erneut lesen, du hast sie vielleicht nur überflogen und deswegen missverstanden.

    Um das gar nicht beabsichtigte Nebenthema aufzuklären: Das penetrante Duzen nervt mich bei Ikea, trotz Rechtfertigung durch den kulturellen Hintergrund. In der mit dem nordischen Akzent gesprochenen Werbung gehts ja noch, aber im Laden ist es -gedruckt- echt aufdringlich. Siezen ist weder unpersönlich noch unterwürfig. Ich werde persönlich angesprochen und man siezt sich gegenseitig aus Respekt. Duzen ist privat. Ich finde es grenzwertig, wenn mich jemand duzt, der nur mein Geld will. Internetgemeinschaft: Duzen. Geschäftliches im Internet: Siezen. Motorradfahrer unter sich: Duzen. Motorradwerkstatt, Motorradladen, Bank: Siezen.

    Nun wieder mehr auf den Punkt: Werbung muss als solche erkennbar sein. Wo steht Ihr? Mir kommt der Verdacht, dass Ihr Werbepartner der “besprochenen” Angebote seid und diesen Umstand gezielt verschleiert. Dabei meine ich nicht, dass Ihr Geld mit den erkennbaren Werbebannern verdient, das ist klar und nicht zu beanstanden. Sind eure Artikel als “Empfehlung unter befreundeten Studenten” maskierte, bezahlte Werbung? Gibt es eine Verbindung von euch zu Groupon und anderen Anbietern?

  10. Klaus Maier sagt:

    Ich kann vor mysportbrands nur warnen, es ist schon das zweite mal, das sie eine bestellte Ware nicht liefern. Die Ware habe ich Anfang August bestellt, bis heute nicht erhalten. Vor 2 Wochen habe ich den Auftrag storniert und nach mehrfachen Aufforderung noch kein Geld zurückerhalten. Ich werde wohl über meinen Anwalt das Geld zurückholen müssen.

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