Help Music Award: Gewinnspiel noch bis Donnerstag & mehr Freikarten!

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Wir hatten ja bereits mehrmals vom tollen Help Music Award berichtet, bei welchem viele bekannte Künstler und Bands auftreten und besonders die Künstler ausgezeichnet werden sollen, die sich durch besonderes soziales Engagement hervorgetan haben.

Die Musiker, die auf den ersten drei Plätzen landen, erhalten aus dem Erlös des Festivals eine Spende für das jeweilige Hilfsprojekt, welches sie unterstützen wollen.

Zudem unterstützt der Help Music e.V. in diesem Jahr das Wohngemeinschaftsprojekt der Sozialstation-Bruecke und dem Human e.V. in Berlin, welche sich für demenzkranke Menschen einsetzen.

Natürlich wollen wir euch angesichts dieses tollen Projekts, auch nochmal auf  unser Gewinnspiel hinweisen: Bis Donnerstag 23:59 Uhr hab ihr hier bei Unideal.de weiterhin die Chance Freikarten zu gewinnen. Ebenso wie zu der ursprünglich eintägigen Veranstaltung noch zwei weitere Tage hinzugekommen sind, sind zu den ursprünglich 10×2 Freikarten glücklicherweise auch noch einige hinzugekommen. Wie viele genau, wird aber nicht verraten!

Schreibt also einfach einen netten Kommentar mitsamt gültiger Mailadresse unter diesen Artikel und sichert euch so die Chance auf eure Freikarten.

Hier nochmal die Details zum „Help Music Award“:

  • Zeit: 22.10. bis 24. 10. 2010
  • Ort: Hangar des Flughafen Tempelhof, Berlin
  • Kategorien: Rock, Pop, Rap/Hip Hop, Dacehall/Reggae, Unterhaltungs- und Electronic-Music
11 Kommentare

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  1. Paul sagt:

    Berlin, lass uns für das soziale Engagement rocken :)

  2. Annette sagt:

    Der Help Music Award klingt vielversprechend. Und dann auch noch in dieser geschichtsträchtigen Kulisse der Luftbrücke, das passt. Das rockt. ;-)

  3. Friedi sagt:

    Hey hey,

    ich finde die Veranstaltung des Help Music Awards echt super! Die Verbindung von Spaß in Form des Zusammenführens jeglicher Musikstile und das soziale Engagement für Bedürftige, die es im Leben nicht immer so einfach haben, ist eine sehr gute Kombination, um auf soziale Initiativen, Einrichtungen und Projekte aufmerksam zu machen.
    Da ich selber im sozialen Bereich der Behindertenbetreuung arbeite, sehe ich das soziale Engagement solcher Festivals immer noch aus einer anderen Sichtweise und weiß wie wichtig es ist, sich für Andere einzusetzen und die Augen der Öffentlichkeit in die “richtige” Richtung zu lenken, da man im Alltag häufig unbewusst vergisst, was im Leben wirklich wichtig ist ;-)

    Wenn ich zu diesem Event 2 Karten gewinnen würde, würde ich mich sehr freuen, denn auch neben dem sozialen Aspekt finde ich es ebenso sehr positiv, dass beim Help Music Award auch “noch” unbekanntere Bands und Künstler/innen die Chance bekommen, sich auf einer Bühne zu präsentieren.

    LG Friedi aus Berlin =)

  4. eike sagt:

    hey,
    find die idee des help music awards richtig gut und auch das lineup klingt vielversprechend!
    in diesem sinne, lasst es zu einem großartigem ereignis kommen!

  5. Lola sagt:

    Ich finds super, dass bei diesem Event endlich einmal die Menschen, die wirklich helfen geehrt werden und dann noch auf diese fantastische Art und Weise.
    Es ist doch das Schönste, wenn so viele Menschen friedlich und fröhlich miteinander feiern!

    LG Lola

  6. Kaddle sagt:

    Hallo zusammen.
    Erstmal ein großes Lob an unideal.de. Super Seite & nuuur Vorteile. :D
    Und dazu kommt noch das große Lob an die Veranstalter des Help Music Awards.
    Es ist Wahnsinn, was drt auf die Beine gestellt wird.
    Und dazu kommt, dass ein guter Freund von mir (Frontsänger der Band The Love Bülow) auftritt… mit seiner Band. Es wäre echt cool, ihn performen zu sehen.
    Und anderen Leuten zu helfen, sollte wirklich jeder tun.
    Auch die älteren Menschen unter uns benötigen Hilfe.
    Das Projekt ist also einfach nur… Wow.
    2 Freikarten… darüber würde ich mich echt riesig freuen. (:
    Liebe Grüße,
    Kaddle.

  7. Isabelle Moutoux sagt:

    Geiles Projekt. Berlin hat auch mal ein paar kleinere Festivals verdient und wenns dann noch um soziales Engagement geht, ist es doch noch um einiges fetter.
    Ich möchte unbedingt mitrocken!!!

  8. stephan sagt:

    tolles line up.
    super location.
    genau das richtige zur sonst eher tristen jahreszeit.

    ich freu mich da richtig drauf. ‘ne freikarte oder zwei wären natürlich sehr willkommen.

  9. Isi und Nico sagt:

    Help Music Award… pleace help us, we need tickets for free ;D!

    Was für eine geile Idee so ein Festival mitten im Oktober hoch zu ziehen… die Stimmung steigt und die Vorfreude ist kaum noch auszuhalten!

    Soca Twins, Mono und Nikitamann, She Raw, Harris, Marusha werden uns 3 Tage lang nicht mehr zum stehen bringen.

    Come to the berlin yard!

  10. xtended sagt:

    Es geht um das Help Musicaward Festival in Berlin auf dem Tempelhofer Flughafen vom 22. bis 24.10.10. Dieses “Festival” war einzig und allein dazu gedacht, den Veranstaltern (Think Pink Media GmbH, Malchower Weg 99, 13053 Berlin) die Taschen zu füllen! Nachdem wir als Künstler gefragt wurden, ob wir auftreten möchten, stimmten wir zu. Allerdings stellten wir nach mehreren Telefonaten mit Think Pink fest, dass das Stammpersonal sowie alle anderen Angestellten (hauptsächlich Praktikanten)wohl recht unorganisiert ist. Wir wurden in das “Büro” der Firma bestellt. Dort angekommen stellten wir fest, dass es sich um eine Privatanschrift handelte (Am Briefkasten und Klingeschild steht ein Nachname und “Think”, auf dem Klingelschild an der Wohnung steht nur der Nachname). In der Wohnung trauten wir unseren Augen nicht. Im eigentlichen Wohnzimmer war ein Erotik-Livechat eingerichtet. Es sah aus wie in einem Bordell! Zu der Veranstaltung am Tempelhofer Flughafen konnte niemand klare Auskünfte geben, wann, wer, wo, was zu tun hat! Der Veranstaltungsort war nicht ausgeschildert und schwer zu finden. Kaum dort eingetroffen bemerkte man, dass sich das Chaos am Veranstaltungsort fortsetzen sollte. 8 Stunden Verzug am ersten Tag. Die V.I.P. Lounge war ein ungemütlicher, schlecht beheizter Raum mit ein paar Hockern (!), 2 Jahrmarkt-Bar-Ständen und ein paar Stehtischen. Ebenso sah der Künstlerbereich aus. Die “Tanzfläche” war der Hangar, umgeben von ein paar Billigbars die völlig überteuerte Getränke verkauften. Keine Freigetränke für Künstler, keine freie Verpflegung im Hangar. Auf Nachfrage an das Servicepersonal an der Bar sagte man uns, dass wir als Künstler Getränke nur mit Wertmarken des Veranstalters bekommen könnten! Man nahm nichtmal unser Geld für Getränke an! Wir unterhielten uns mit dem Servicepersonal und man sagte uns, dass niemand von denen einen Vertrag unterschrieben hätte (wir befragten insgesamt ca. 35 “Angestellte”).
    Unser Aufenthaltsraum im 1. OG komplett LEER! Kein Stuhl, kein Tisch, nichts! Ebenso sah es mit Sitzmöglichkeiten im Hangar selbst aus. Die einzigen Bierbänke und -tische standen bei einsiger Kälte in einem kleinen abgesperrten Bereich vor der Hangartür auf dem Flugplatz-Vorfeld.
    Am Freitag eskalierte eine Diskussion über eine Zigarette auf der Bühne. Es kam zu einer Massenschlägerei Backstage, eine Hundertschaft der Polizei rückte an um die Lage zu neutralisieren. Bei den Beteiligten der Schlägerei fand man haufenweise verschiedenster Drogen. Einige wurden verhaftet. Und: Die Polizei ging permanent ein und aus, Polizisten waren ständig und überall zu sehen, jedoch besonders vor dem temporären Burö von Think Pink. Am Samstag sagten wir unseren Auftritt ab, da wir mit dem Award nicht in Verbindung gebracht werden möchten. Auch waren auf dem Flyer des Help Musicaward Künstler zu lesen die nicht einmal gefragt wurden, ob sie auftreten möchten!!! Wir unterhielten uns weiter mit Personal und Scheinangestellten, welche nun durch den minimalen Besucherauflauf Zweifel hatten, dass Sie überhaupt bezahlt werden würden. Wir befragten Samstag Abend eine Künstlertruppe auf dem Parkplatz nach ihrer Meinung zu den Ereignissen. Sie entpuppten sich als einige der Scheinangestellten und bestätigten uns, dass man sich weigerte sie zu bezahlen. Auch konnte man einige Tontechniker und Angstellte von “Brandenburg Sound” beobachten, wie sie mit den Chefs von Think Pink eine Weile heftig diskutierten. Das Festival wurde abgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt packten wir unsere 7 Sachen und verschwanden Richtung Heimat. Fazit: Wir haben insgasamt 600 Kilometer umsonst geschrubbt, ca. 3.000 Euro an Sprit und Personal verschwendet und fast ein ganzes Wochenende verloren. Wir finden, dass durch die Schlägerei, die ständige Anwesenheit der Polizei, die Aussagen der Scheinangestellten und den Fakt, dass hinter der Bühne mehr los war als davor klar wird, dass die Firma Think Pink Media GmbH absolut unfähig ist, eine Veranstaltung zu planen. Prost Mahlzeit!

  11. Meier sagt:

    ??? Ich denke Bbs hat maßgeblich mit organisiert?!

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